Oddworld: New 'n' Tasty (PS4/PC/Xbone)

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    • Oddworld: New 'n' Tasty (PS4/PC/Xbone)

      Aus der kreativen Ader Lorne Lannings und der kaufmännischen Geschicktheit Sherry McKennas wurde das Entwicklerstudio "Oddworld Inhabitans" ins Leben gerufen. Das erste Spiel, ein Meilenstein für die PlayStation, war "Oddworld: Abe's Oddysee". Vielleicht kennt so mancher von euch noch das Juwel aus alten Tagen für die PlayStation 1. Abe's Oddysee ist ein Jump 'n' Run-Adventure im Sidescroll-Format. Hauptfigur des Spiels ist Abe, ein Mudokon auf dem Planeten Oddworld, welcher in einer Fleischfabrik namens RaptureFarms arbeitete. Naja, eigentlich war er ein Sklave, wie viele seiner Artgenossen. RaptureFarms verarbeitet allerhand Tiere aus Oddworld. Aber wie der Name "Oddworld" schon sagt (Odd, englisch für merkwürdig/seltsam), handelt es sich nicht um Tiere, die einem jetzt in den Sinn kommen. Da gibt es zum einen die ausgestorbenen Meeches, die Scrabs, die hervorragende Scrab-Kekse abgeben oder die Paramites, Spinnenähnliche Wesen, die als Pasteten enden. Eines Abends, als Abe noch die Böden in der der Fabrik bonerte, belauschte er ein Meeting der Geschäftsbosse, der Glukkons. Die Verkaufszahlen gehen in den Keller, doch was kann man dagegen tun? Aber Molluck, oberster Geschäftsführer von RaptureFarms bleibt cool. Denn es wird eine neue Fleischsorte geben: die Modukons!
      Als Abe Zeuge dieser fürchterlichen Entdeckung wird, beginnt seine Mission: Er muss fliehen und am besten noch all seine 99 Freunde in der Fabrik retten. Und DU sollst ihm dabei helfen.



      Das besondere an Oddworld: Abe's Oddysee waren zu der damaligen Zeit die Cutscenes. Das Spiel ist leider sehr schlecht gealtert, doch trotzdem waren Oddworld Inhabitants ihrer Zeit voraus. Abgesehen davon gab es sogar ein gutes und ein böses Ende, je nachdem wie viele seiner Mudokon-Freunde man gerettet hat. Die Steuerung ging flott von der Hand und ähnelte dem ersten Prince of Persia von seiner Geschmeidigkeit her. Es ist ein Spiel, das den Spagat zwischen Humor und Ernsthaftigkeit, mit einem Klecks Gesellschaftskritik verziert, schafft. Ein weiteres besonderes Merkmal des Spiels war das sogenannte "chanten". Abe hatte die Fähigkeit bestimmte Gegner zu kontrollieren und mit ihnen allerhand Quatsch anzustellen oder Areale zu säubern, damit er später ohne Probleme durchhuschen kann. Weiterhin verfügt das Spiel über einen unglaublichen Grafikstil. Dunkle, geheimnisvolle oder sogar teils gruselige Areale, abgefahrene und zugleich merkwürdige Gegnertypen, eben "odd". Da gab es zum Beispiel noch "Game Speak". Abe konnte mit seinen Freunden kommunizieren, ihnen Befehle geben. Dasselbe konnte er mit Sligs machen. Hatte er die Kontrolle über einen Slig, konnte er zum Beispiel Slogs (Hundeähnliche Wesen mit nur zwei Beinen) zum Angriff befehligen. Das Spiel war ein echter Meilenstein und ist zurecht ein Klassiker. Herausgekommen war das Spiel am 19. September 1997 und aufgrund des immensen Erfolges, verlangte der damalige Publisher GT Interactive einen neuen Teil der Serie.



      Lorne Lanning und seinem Entwicklerstudio waren nur neun Monate Zeit gegeben worden für einen zweiten Teil, welcher sich später "Oddworld: Abe's Exoddus" nannte. Ursprünglich war ein Fünftteiler von Lorne Lanning geplant und Abe's Exoddus ist eigentlich kein offizieller zweiter Teil, sondern viel mehr ein Zusatzprodukt. Jedoch gab es nie einen offiziellen zweiten Teil und Abe's Exoddus war viel größer als Abe's Oddysee, sodass wir das von eben gleich mal vergessen und Abe's Exoddus als offiziellen zweiten Teil wahrnehmen. Trotz der geringen Entwicklungszeit ist es dem Studio gelungen dem Spiel mehr Inhalt und Verbesserungen als seinem Vorgänger zu geben. Abe war nun zum Beispiel in der Lage mehr Leute gleichzeitig ansprechen zu können. Er konnte nun sogar neben Sligs, auch von Scrabs, Paramites oder sogar den Glukkons Besitz ergreifen. Ein weiterer Meilenstein war die mehr als notwendige Quicksave-Funktion. Abe's Oddysee bleibt bei vielen Menschen, trotz der brillanten Steuerung, Thematik und wunderschönen Kulissen als verdammt schweres und frustrierendes Spiel in Erinnerung. Viel zu oft musste man zu schnell reagieren, die Level auswendig lernen und bei unvermeidbaren One-Hit-Kills ein ganzes Stück wiederholen. Aber das war nun mit Abe's Exoddus vorbei.

      Trotz der Erfolge der Oddworld-Reihe für die PlayStation haben sich Oddworld Inhabitants dazu entschieden, ihre Serie auf der Xbox und nicht auf der PlayStation 2 fortzusetzen. Dabei kamen zwei Titel heraus: Oddworld: Munch's Oddysee (es handelt sich hierbei nicht mehr um ein 2D Jump 'n' Run, sondern um ein 3D Jump 'n' Run) und Oddworld: Stranger's Wrath (komplett neuer Protagonist und hierbei handelt es sich um einen 1st/3rd Person Shooter). Zu diesen beiden Spielen kann ich aber nichts sagen, da ich sie nie gespielt habe.

      Wenn ihr noch weitere Eindrücke der Oddworld Serie haben wollt, die auch noch nützliches Wissen vermittelt, kann ich euch diese vier Videos empfehlen.

      Caddicarus - Oddworld (Part 1) - Caddy's Retrospectives!
      Caddicarus - Oddworld (Part 2) - Caddy's Retrospectives!
      Caddicarus - Oddworld (Part 3) - Caddy's Retrospectives!
      Caddicarus - Oddworld: Stranger's Wrath HD - TINKER TIME!


      Jetzt haben wir aber wieder die Gegenwart eingeholt und besprechen das, was der Titel dieses Threads sagt.

      Das neueste Abenteuer des Modukons Abe nennt sich "Oddworld: New 'n' Tasty". Während Just Add Water (JAW) in den letzten Jahren für HD Remakes der Oddworld Serie verantwortlich waren (Oddworld: Munch's Oddysee HD und Oddworld: Stranger's Wrath HD), arbeiten sie nun schon seit längerer Zeit zusammen mit Oddworld Inhabitants an einer Neuauflage des Klassikers "Oddworld: Abe's Oddysee". Es handelt sich hierbei aber nicht einfach nur um ein "billiges" HD Remake. Das Spiel ist komplett von Grund auf neu programmiert und mit einer neuen Engine versehen worden. Quicksave und die Fähigkeit mehrere Personen gleichzeitig anzusprechen sind ebenfalls integriert. Das Spiel ist nun ein 2.5D Jump ‚n‘ Run. Viele Rätsel die es vorher gab, mussten umstrukturiert werden, da das Spiel nun mit der Spielfigur scrollt und nicht - wie im Original – Bild nach Bild kommt. Entwickelt wird das Spiel - wie oben erwähnt - von JAW in Zusammenarbeit mit Oddworld Inhabitants. Publisher ist hierbei ebenfalls Oddworld Inhabitants. Oddworld Inhabitants ist Teil der Indie Initiative von Sony und findet somit den Weg zur PlayStation zurück.

      Lorne Lanning gehört unter anderem noch zu den Menschen, denen die Kunden wichtig sind. Er sagt von sich, dass er lieber aufhören würde Spiele zu entwickeln, als wieder ein Sklave von Firmen zu sein, denen Geld wichtiger sei als ihre Kunden. Damit ist – wie sich jeder denken kann – Electronic Arts gemeint. In diesem Interview sagt er was er von EA hält und in diesem Video erklärt er unter anderem, warum es für Oddworld Inhabitants besser ist sich selbst zu publizieren.

      Das Spiel wird am 23.07.2014 für PS4 erscheinen. Für weitere Konsolen und den PC sind noch keine Releasetermine bekannt. Es wird 20,99 € kosten und für PlayStation „Cross Buy“ sein. Das bedeutet, wenn man das Spiel für seinen Account im PSN kauft, kann man es für PS3, PS4 und Vita spielen. An einem Cross Save wird ebenfalls gearbeitet. Weitere Plattformen sind die WiiU, Steam für Windows, Mac und Linux und Xbox One.

      Weitere Interviews:
      Oddworld Creator Lashes EA, Talks Abe’s Oddysee Remake - IGN
      Oddworld’s Lorne Lanning bets that fans will love a 3D re-creation of Abe’s Oddysee - venturebeat.com



      Nun kommen wir zum bebilderten Teil.



















      Videos und Screenshots in der Übersicht

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    • Nachdem ich doch nicht widerstehen konnte, habe ich mir für dieses Spiel vor fast einem Monat eine PS4 zugelegt. Ich erinnere mich, Fan dieses Spiels zu sein, als mein Vater, ich glaube es war '98/'99, mit einer schwarzen Demodisk nach Hause kam. Auf jener Demodisk war unter anderem auch "Oddworld: Abe's Oddysee" zu finden. Übrigens hat es mich Jahre gebraucht, dass man Odyssee ja gar nicht so schreibt :P

      Naja, wie dem auch sei. Eine Erinnerung hat sich in mein Hirn gebrannt, durch die ich das Spiel nie vergessen kann. Mein Vater spielte die Demoversion des Spiels mehrere Male und einmal war ich sogar vom Anfang an dabei. Als mein Vater das Spiel startete, musste er kurz das Zimmer verlassen, um etwas zu holen. Ich war damals zwischen sechs und sieben Jahre alt. Und dann begann das Intro. Dieses furchteregende, gruselige Intro. Diese mysteriöse Stimme (damals noch auf deutsch), eine rostige, mit Blut verziehrte Fabrik, Sklavenarbeiter eines mir fremden Planeten, Ich fühlte mich nicht sicher und musste den Raum verlassen, weil ich mich nicht in der Lage fühlte, diesem Intro Stand zu halten. Nach vielen Jahren kehrte ich nach RuptureFarms zurück und befreite viele Mudokons auf PS3 und PC. Nun bekommt Abe's Oddworld einen neuen Anstrich und mit dem ersten von vielen Releases, konnte ich nun die PS4-Version spielen.

      Es war bereits bekannt, dass das Spiel auf der Unity-Engine laufen wird, es gibt komplett neue Soundeffekte, neue Stimmen, neue Musik und neue Cutscenes. Wie auch das Franchise gealtert ist, so sind es auch seine Entwickler, oder zumindest Schöpfer. Lorne Lanning, der kreative Kopf von Oddworld Inhabitants (vormals Entwickler des Originals, nun Publisher und entwickelt von Just Add Water (JAW)) war damals Synchronsprecher von Abe. Diese Rolle tritt er wieder an, welche er mit bravur meistert. Einen Unterschied, nur kleinerer Natur, werden logischerweise aber nur Fans des Originals bemerken.
      Das Intro auf der anderen Seite wirkt zu sehr beschleunigt, es soll wohl relativ schnell ins Spiel gehen. Der Prolog ist um ein paar Sätze gekürzt und Abe kommt nicht ganz so mysteriös und gruselig rüber wie damals. Das könnte aber auch einfach der kindlichen Wahrnehmung geschuldet sein. Beachtlich sind vor allem die Visuals. Das Team um Steward Gilray (CEO von JAW) umfasst nur 16 Mitarbeiter, aber was dort in Sachen Kulissen und Design geleistet wurde, ist einfach nur hervorragend. Das wird einem aber weniger in der Fleischfabrik selbst auffallen, sondern eher in den Außenarealen. Das bemerkenswerte (im Vergleich zum Original) an den Cutscenes ist aber, dass es sich nicht um vorgerenderte Videos handelt, sondern alles in Ingame-Grafik abläuft.

      Das Spiel hat dieselbe Story wie sein Vorgänger. Es ist aber wie in obigem Post bereits geschrieben, kein "billiges" HD-Remake, sondern eher eine Neuinterpretation von Abe's Oddysee. Oddworld-Kenner werden in den ersten Minuten so einige Mudokons retten, während Unwissende an einigen der vielen Geheimgänge ahnungslos vorbei laufen. Auch an der Steuerung wurde einiges geändert. Das wird vor allem eingefleischte Fans vor einige Herausforderungen stellen. Gesprochen wird ab jetzt nur noch mit dem Digitalkreuz, was früher mit den Schultertasten in Verbindung mit den Aktionstasten von Statten ging. Abe konnte früher sprinten, indem man die "R1-Taste" drückte. Nun muss man den linken Analogstick in die gewünschte Richtung drücken. Bewegt man ihn leicht in eine Richtung, läuft Abe in normalem Tempo, schiebt man den Stick ganz nach Rechts oder Links, sprintet er. Im Prinzip ist die Steuerung intuitiv, gewöhnen muss man sich daran allerdings trotzdem. Besonders wenn man bewusst kleine Schritte machen möchte, hat man so seine Probleme. Gesprungen wird auch nicht mehr mit "Dreieck", sondern genreüblich, mit "X".

      Leider haben mich ein paar Soundeffekte negativ gestimmt. Oder zumindest ein ganz bestimmter. Chanting-Sounds. Diese sind schwer in Worte zu fassen, aber sie klingen einfach grässlich. Diese Sounds sind unbearbeitet, versucht mal den stereotypischen Meditiersound nachzuahmen: "Ohm, Ohm", ihr wisst was ich meine. Das klingt einfach zu schlecht um Wahr zu sein, in meinen Augen. Da trauere ich dem Original am meisten hinterher.

      Weiterhin sind mir negativ aufgefallen, dass die Frames bei größeren Explosionen und Figuren auf dem Bildschirm, nicht stabil bleiben. Außerdem sind mir öfters Soundprobleme aufgefallen, wobei Figuren einen Laut von sich geben, oder etwas sagen und man es kaum bis gar nicht hört.

      Trotzdem wurde versucht vieles beizubehalten. Sligs hören sich sehr gut an. Die Hintergrundmusik, wenn man einen jenen Slig übernimmt, entspricht der des Originals. Auch andere musikalische Untermalungen wurden hervorragend adaptiert. Außerdem sprechen Mudokons nun auch von alleine. Und da steckt eine wunderbare Idee der Entwickler dahinter. Es wurden nämlich viele Stimmen von Fans verwendet, die den Mudokons mehr Leben einhauchen. Super. Keine hoch- oder tiefgepitchten Soundsamples mehr, sondern frische, von Fans geliehene Stimmen. Natürlich schleicht sich hier und da mal eine Wiederholung ein. Aber das sind wir von Wolff Fuss und Hansi Küpper doch gewohnt ;)

      Weiterhin gibt es auch Schwierigkeitsgrade. Wer sich meinen ersten Post ordentlich durchgelesen hatte, oder auch Fan ist, dürfte bemerkt haben, dass Abe's Oddysee, zumindest für die Mehrheit, brutal schwer war. Und das haben die Entwickler über die Jahre auch bemerkt. Viele fanden das Spiel toll, hatten aber nie die Ausdauer es zuende zu spielen. Also gibt es jetzt Schwierigkeitsgrade von einfach, mittel und schwer. Weiterhin, wie ich ebenfalls bereits erklärte, kamen zwei große Features aus dem zweiten Teil "Abe's Exoddus" (Achtung -> Rechtschreibung ^^ ) zum Einsatz. Nämlich das Anreden mehrerer Mudokons gleichzeitig und Quicksave. Ein Klick aufs Touchpad des Dualshock 4 verhilft zum einfach Quicksave und halten des Touchpads zum Quickload. Prima. Damit wird jedem was geboten. Aber echte Hardcore-Zocker brauchen sich nicht über die Anschaffung der Schwierigkeitsgrade aufregen. One-Hit-Kills gibt es wie Sand am Meer und es zwingt euch ja niemand, Quicksave zu benutzen. Nichtsdestotrotz finden sich fair platzierte Checkpoints wieder.

      Und für alle die es noch nicht mitbekommen haben: Es gibt keine 99 Mudokons wie im Original zu retten, sondern 299. Auf der anderen Seite ist es aber nichts drastisches, denn wo sich ursprünglich mal zwei Mudokons aufhielten, befinden sich nun fünf oder sechs. Es gibt wieder zwei verschiedene Enden und auch Trophäen. *Hust* Meine allererste Platintrophäe *Hust*
      Wer ein Platinsammler ist, der wird es gar nicht so schwer haben. Die schwerste Trophäe dürfte jene sein, bei der man das Spiel in unter drei Stunden, mit 299 geretteten Mudokons, beenden soll. Das hört sich erstmal schwer an, ist es in Wahrheit aber gar nicht. Es gibt nämlich ein Kapitelsystem, was einem ermöglicht seine Gesamtzeit zu verkürzen. Also, ran da :)

      Das Spiel ist seit dem 23. Juli auf PlayStation 4, für 20,99 € zu erhältlich. Wer jetzt sagen wird, dass das zu viel ist, dem kann ich nochmal freundlicherweise ins Ohr flüstern, dass ein Spiel wie Octodad fast 15 Euro kostet. Es ist ein kleines Team, welches eine hervorragende Arbeit geleistet hat, ein Original mit Liebe und sehr viel Kreativität in die Neuzeit zu verfrachten, ohne zu viel vom originalen Scharm abzugeben, um damit vorhandene Fans zu beglücken und neue Spieler als Fans zu gewinnen. Bei 250.000 verkauften Kopien, soll dasselbe mit "Abe's Exoddus" geschehen, bei 500.000 sogar ein komplett neues Oddworld-Spiel. Für alle anderen Fans ohne PS4, das Spiel erscheint spätestens Ende dieses Jahres auf PS3, PS Vita, Steam (PC, Mac, Linux), WiiU und Xbox One.

      Es wird fleißig an den anderen Versionen geschraubt, aber wie ich sagte, es ist ein sehr kleines Team.

      Wenn ihr weiter über Oddworld: New 'n' Tasty informiert bleiben wollt, dann schaut bitte hier: twitter.com/OddworldInc


      Ein Review von Caddicarus zu New 'n' Tasty, kann ich wieder herzlichst empfehlen:




      Das Schlusswort überlasse ich dem Music Instructor. Machts gut :D


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    • Ist zwar schon ein paar Tage alt die News, aber vielleicht hat ja jemand Lust drauf: Die Steamversion für Windows, Linux und Mac kommt am 25. Februar 2015 raus. Die Xbone und PS3 Versionen sollen kurz danach anfang März erscheinen. An der WiiU und Vita Version wird weiterhin gearbeitet.

      Quelle: oddworld.com

      Veteranen der Serie empfehle ich diese eindrucksvolle Review, das das Original und die Reimagination, mehr als kritisch und vor allem super akkurat direkt vergleicht: